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Kirchen in der Altstadt
 
     

 

   St. Peter

Die Kirche ist zu Ehren des heiligen Petrus erbaut worden und ist die früheste Pfarrkirche der Stadt Zürich. Historisch reicht sie in ihren Anfängen und mit ihren Vorgängerbauten wohl bis in die Zeit der Römer zurück. Ausgegraben wurden römische Mauerreste, Alemannengräber (um 600), Steinkistengräber (um 700). Erste Erwähnung findet sie auf einer sich im Staatsarchiv befindenden Urkunde von 857: König Ludwig der Deutsche schenkt die Kirche mit all ihren Einkünften der Fraumünsterabtei. 1345 dann erwirbt Bürgermeister Rudolf Brun sie mit allen Rechten und Pflichten; er war der erste Bürgermeister der Stadt und Schöpfer der Zunftverfassung. Nach wechselvollen Schicksalen geht das Gebäude wieder in Kirchenbesitz über. Das Innere der heutigen Barockkirche von 1706 ist sehenswert: mittelalterlicher Chor (Anf. 13. Jh.), Kanzellettner aus Nussbaum, reich geschnitzte Stühle dem Langschiff entlang, Taufstein von 1598, marmorstuckierte Säulen von Franz Schmutzer aus Wessobrunn.

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   Prediger

Die Predigerkirche ist von ihrer Lage her eigentlich die "Niederdorfkirche". Auf den ersten Blick scheint es, als sei sie als reformierte Kirche nur für jene da, die dieser Konfession angehören. So ist das nicht. Seit dem Mittelalter, als die Predigerbrüder ein Spital für die Stadt betrieben, gehört die Offenheit zur Tradition der Predigerkirche.

 

   Grossmünster

Nach der Legende entdeckte Karl der Grosse die Gräber der Stadtheiligen und liess eine erste Kirche als Chorherrenstift errichten. Beginn des heutigen Baus um 1100. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde das Grossmünster zum Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Huldrych Zwingli und Heinrich Bullinger. Die damals dem Stift angeschlossene theologische Schule wurde zur Keimzelle der Zürcher Universität.

Sehenswert: Romanische Krypta, romanische Kapitelle in der Kirche und im Kreuzgang. Chorfenster von Augusto Giacometti (1932), Bronzetüren von Otto Münch (1935 und 1950), Reformationsmuseum im Kreuzgang.

 

   Fraumünster

Die Kirche mit Frauenkloster wurde 853 von König Ludwig dem Deutschen gestiftet und von Frauen des süddeutschen Hochadels bewohnt. Sie genoss die Gunst von Königen und hatte das Münzrecht von Zürich bis ins 13. Jh. Nach der Reformation kamen Kirche und Kloster in den Besitz der Stadt. Bedeutende Bauteile sind der romanische Chor und das hochgewölbte Querschiff. Das Langhaus wurde 1911 letztmals umgebaut, nachdem schon im 18. Jh. der Nordturm erhöht und der Südturm abgetragen worden war. Bedeutendster Schmuck neben der grössten Orgel im Kanton mit 5793 Pfeifen sind seine Farbfenster: Nordfenster im Querschiff von Augusto Giacometti (1945), der fünfteilige Fensterzyklus im Chor (1970) und die Rosette im südlichen Querschiff (1978) sind Werke Marc Chagalls. Im Kreuzgang befindet sich ein Freskenzyklus von Paul Bodmer zur Gründung des Fraumünsters.

 

     
   Wasserkirche

Die Forschungen lassen einen ersten romanischen Kirchenbau aus der Zeit um 1000 vermuten. Im Jahr 1256 schenkte Hartmann von Kyburg die Kirche dem Grossmünster-Stift. Bis zu dieser Handänderung war sie eine Eigenkirche der Kyburger und Herren von Hottingen. Die Wasserkirche könnte eine frühe Pfarrkirche und Fluchtort in kriegerischen Zeiten gewesen sein, da die romanische Kirche auf der Landseite über einen "ambitus", einen Mauerring, verfügte.

Sehenswert: Ein grosser Findling, der heute noch in der Wasserkirche besichtigt werden kann, wurde zum sichtbaren Symbol für die Gedenkstätte. Hier sollen Felix und Regula geköpft worden sein.

 

     
   Augustinerkirche Münz

Erbaut 1270 als Kirche der Augustinereremiten. Im Zuge der Reformation säkularisiert (Kornspeicher, Weintrotte, Münzwerkstatt), ab 1840/41 erneut Kirche der Zürcher Katholiken. 1873 geht die Kirche an die Christkatholische Kirchgemeinde über 1959/60 letzte Renovation.

 

     
Weitere Kirchen der Stadt Zürich finden Sie auch hier [Link]

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